Wettbewerb von „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ 2026
Die 61. Wettbewerbsrunde läuft. Anmeldungen sind bis zum 30.11.2025 möglich. Der Technologiepark Weinberg Campus und die ECH richten gemeinsam den Landeswettbewerb Sachsen-Anhalt aus, der am 09. und 10. April 2026 in Halle (Saale) stattfindet.
Weitere Informationen:
Website zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“
Weiterführende Informationen:
Stiftung "Jugend forscht" e.V.
Aufgaben der Patenunternehmen
Stiftung "Jugend forscht" e. V.: "Die Patenunternehmen sind vor Ort als Gastgeber für die gesamte Organisation und Finanzierung ihres Wettbewerbs verantwortlich: Sie stellen die Räume und die Ausstellungsstände, übernehmen die Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmer und Juroren, organisieren die Siegerehrung und das Rahmenprogramm wie auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit."
Weiterführende Informationen
ECH ist offizieller Partner des Landeswettbewerbes „Jugend forscht“ in Sachsen-Anhalt
Am 18.06.2019 unterzeichnete Dr. Michael Hahn, Geschäftsführer der ECH, in Magdeburg einen Partnerschaftsvertrag mit der Stiftung „Jugend forscht“. Gemeinsam mit der TGZ Halle GmbH wird die ECH ab 2020 den Landeswettbewerb in Halle (Saale) auf dem Gelände des Technologieparks Weinberg-Campus ausrichten.
„Wir freuen uns darauf, dass wir das zukünftig fördern dürfen!“, sagte Herr Dr. Hahn nach der Unterzeichnung. Sie fand im Büro der damaligen Landtagspräsidentin von Sachsen-Anhalt und Schirmherrin des Landeswettbewerbes, Gabriele Brakebusch statt.
Seit vielen Jahren begleiten Dr. Michael Hahn und Dr. Dorit Wilke von der ECH den Wettbewerb auf regionaler und landesweiter Ebene. Sie sind stets aufs Neue überrascht und begeistert, welche Fragestellungen die Schülerinnen und Schüler interessieren: „Wir möchten junge Menschen fördern und sie bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützen. Es ist eine große Bereicherung, mit ihnen zusammenzuarbeiten, da sie neue Sichtweisen mit in die Arbeit einbringen. Zudem können die Schülerinnen und Schüler durch ,Jugend forscht' frühzeitig mit Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Land in Kontakt treten.“